Freitag, 31. August 2007

1.Ferienprogramm von Steinach-Münster 2007

noch 24 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.


Der Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt ist unser großes Ziel, auf das wir seit vielen Wochen hinarbeiten.

Die vergangene Woche waren wir aber alle Vormittage mit dem Ferienprogramm von Steinach-Münster beschäftigt.

Katharina Heusinger hatte schon seit einigen Jahren die Idee, ein Ferienprogramm durchzuführen.
In diesem Jahr fand das erste Ferienprogramm in Steinach statt.

Wir arbeiteten ehrenamtlich, es gab mehrere Gruppen, wie Theaterspielen, Basteln, Musikinstrumentebauen, eine Ballspielgruppe, Elektroschrott zerlegen, Schweißen.

Im Mittelpunkt stand das Theaterstück. Fast alle Aktivitäten führten darauf hin. So wurden von der Bastelgruppe Requisiten für das Theaterstück erstellt .

Für das Ferienprogramm hatten wir folgende Gedanken und Ideen: "Uns ist es ein Anliegen das soziale Miteinander zu fördern. Es macht Spaß und es macht Arbeit etwas Gemeinsames auf die Beine zu stellen. Dabei kann man ganz neue Seiten an sich und an anderen entdecken."

Schön fand ich, daß recht unterschiedliche Leute zusammenkamen und eine Offenheit da war, zu etwas Gemeinsamen zu finden.
Morgen Samstagnachmittag führen wir das Theaterstück auf, alle Kinder haben eine Rolle oder Aufgabe bei der Aufführung.
Geladen sind die Eltern , Freunde und Vertreter der Gemeinde Steinach. Wir feiern mit Kaffee, Saft und Kuchen( =Beitrag der Eltern ) den Abschluss einer erlebnisreichen Woche.
Wir trafen bei vielen Stellen auf positive Unterstützung. Die Gemeinde, die Pfarrgemeinde, der ASV stellten uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Wir hatten dadurch viele Möglichkeiten. In den ersten beiden Tagen waren wir bei sonnigem warmen Wetter im Freien, bei kühlem Wetter nutzten wir die Turnhalle, Zwischengang , Sport- und Pfarrheim.
Das Team: Katharina Heusinger, Gerlinde Luttner, Marianne Knott, Petra Cornelsen, Stefan Cornelsen, auf dem Foto fehlen Martina Lehner, Christian Heuschneider,Martin Waubke, Michaela Lehner, Kathrin Luttner, Christian Zollner,Christine Baumann.
Kreisspiele in der Turnhalle, der gordische Knoten

beim Theaterspielen

die Kinder tanzen um die "Säule"

auf der Bühne, dahinter die Theatetergruppe Theaterdonnergruppe mit ihren "Instrumenten"der "Drache" zusammengeschweißt von "Wigg" Edenhofer , Martin Waubke und mit Hilfe einiger Kinder.Elektroschrott zerlegen. Elektrische Geräte bekamen wir von Sinus, Straubing, Franz Schmid Wolfsberg, Rohrmüller und Mitarbeitern des Teams.

Tips und Ratschläge erhielt ich von einigen, so erklärte mir der Elektriker Franz Schmid , wie die Geräte in Grundzügen funktionieren. Herr Rohrmüller gab uns einen Computer und beschriftete Bestandteile, wie Grafikkarte, Festplatte,Lüfter, Netzteil .

Bei Sinus erfuhr ich, wie Elektrogeräte zerlegt werden und worauf dabei geachtet werden muß.

Donnerstag, 30. August 2007

Leben in alten Mauern

noch 25 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Anläßlich des Jubiläums 20 Jahre Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt bat ich Herrn Heil, um einen Beitrag. Er ist als Leiter des Finanzamtes, unser Vermieter der Schlosshöfe.
Als wir im Jahr 2000 recht kurzfristig anfragten, ob wir auf den Schlossplatz gehen könnten, war er uns recht aufgeschlossen und behilflich.
Herr Heil schreibt :
"Der Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt
Neues Leben In alten Mauem
Das Straubinger Herzogschloss, indem auch das Finanzamt Straubing seinen Sitz hat, war in der Straubinger Bevölkerung unter dem Namen "Schlosskaserne" bekannt.
Der unvergessene Staatsminister a.D. Alfred Dick hat sich dafür eingesetzt. dass unser
Schloss endgültig saniert wird und der Freistaat Bayern hat es in den neunziger Jahren ermöglicht.
1995 war dann unser Herzogschloss weitgehend und fast vollständig saniert.
Als Hauptnutzer dieser wunderschönen Anlage war ich als Chef des Finanzamts natürlich
daran interessiert es der Bevölkerung -nicht nur als Finanzamt zugänglich zu machen.
Wir haben uns nachhaltig mit Erfolg dafür eingesetzt, dass das Schlossareal für vielfältigste kulturelle Zwecke genutzt wurde und das Angebot wurde erfreulicherweise von zahlreichen Veranstaltern angenommen, von Rockkonzerten über Freiluftkino und Freiluftopern bis hin zu Töpfermärkten u.ä.. Selbstverständlich fanden auch in diesem Jahr die Agnes-Bernauer-Festspiele im Areal des Herzogschlosses statt. Das Straubinger Herzogschloss ist auf diesem
Wege wieder in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt: die Straubinger haben im
letzten Jahrzehnt Ihr Herzogschloss gewissermaßen wieder entdeckt.
Einen sehr wesentlichen Beitrag leistet dazu der seit Jahren regelmäßig stattfindende Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt mit seinem vielfältigen Angebot und der attraktiven Darstellung alter Handwerkertradition, der über das ganze Wochenende viele Besucher in die stattlichen Gebäude an der Donau lockt.
Dieser Markt stellt gewissermaßen die Initialzündung dar, vielfältigste Aktivitäten in den Schlosshöfen zu planen und durchzuführen. Dieser Markt hat eben auch mit seinen zahlreichen Besuchern dazubeigetragen, dass das Herzogschloss als Veranstaltungsort in Straubing wieder ein Begriff ist."

Mittwoch, 29. August 2007

Eindrücke vom Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt

noch 26 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.

Anlässlich des 20 jährigen Jubiläums trat ich an Leute heran, die unseren Markt im Laufe der Jahre begleitet haben. Meine Frage : wie haben sie den Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt erlebt ?
Rosi Bogner, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreis Straubing-Bogen beschreibt ein paar Eindrücke.

"Den Töpfermarkt in Straubing empfinde ich als große Bereicherung. Die Verlagerung ins Herzogschloss vor einigen Jahren gefällt mir von der Kulisse her besonders gut. Interessant ist die Mischung von verschiedenen Künstlern, Handwerkern und Keramikern. Für mich ist der Markt zudem ein Treffpunkt von Freunden und Bekannten. Ich freue mich jedes Jahr drauf, gehe gerne hin und gönne mir ein schönes, handgefertigtes Stück."

Dienstag, 28. August 2007

Wissen, Erfahrungen,Können der ausstellenden Kunsthandwerker

noch 27 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Für uns stehen die Kunsthandwerker und Künstler im Mittelpunkt.
Ich finde es immer wieder beeindruckend, welchen Weg unsere Aussteller gegangen sind, wieviel Wissen , Erfahrungen und Können er/sie haben.
Roberto Kocchiu www.kuatromanos.com schrieb uns:
Biografie
geboren in Lima, Peru
Besuch der Business-Scool, Lima
Besuch der Universität Inca Garcilazo de la Vega
Besuch des Pierce College, Los Angeles, Califomia:
Bildhauerei, 3D-Design, Collage und Keramik
Besuch des Santa Monica College, Califomia:
Schmuckdesign
Venice, Califomia: Klassische Bildhauerei
im Atelier von Martina Stein
Erste Ausstellungen in Europa
Mitglied der Ateliergemeinschaft "Werktor 3", Wuppertal
Gründung meines eigenen Ateliers "KuatroManos"
Anerkennung als Künstler in Deutschland durch dasFinanzamt und der Künstlersozialkasse
"Aufgrund meiner Ausbildung als Künstler und nicht als Goldschmied sind meine
Kreationen nicht auf traditionelle Goldschmiedekunst begrenzt. Sie sind freie
Kunstobjekte und nur durch ihre Funktion begrenzt (Schmuck kann nicht zu groß
oder zu schwer sein), obwohl ich das Prinzip Form folgt Funktion bis an die
Grenze ausreize. Gleichzeitig versuche ich mit meinem Schmuck Geschichten
oder Liebesgedichte auszudrücken aber auch oft total abstrakte Formen.
Alle Kunstobjekte sind selbstverständlich Unikate. "

Freitag, 24. August 2007

Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Schaufenster des Amts für Tourismus

noch 31 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Einen kleinen Ausblick auf den Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Schaufenster des Amts für Tourismus( im Rathaus gegenüber vom Stadtturm,Straubinger Stadtmitte).
Wir hatten Aussteller vom Markt um Stücke gebeten. Sie schickten uns schöne Arbeiten zu oder brachten sie uns vorbei.
Am Mittwoch bauten wir das Schaufenster auf. Am Donnerstag 23.August 2007 erschien ein Artikel dazu im Straubinger Tagblatt:


hier der Text nochmal, da er schwer zu lesen ist:
20.Straubinger Töpfer -und Kunsthandwerkermarkt
Keramik, Straßentheater und Musik
Am 22.,23. September im Hof des Herzogschlosses-60 Aussteller aus mehreren Ländern
Ausblick auf den 20.Straubinger Töpfer -und Kunsthandwerkermarkt
Einen kleinen Ausblick auf den Straubinger Töpfer -und Kunsthandwerkermarkt, der Ende September stattfindet, gibt es bereits jetzt im Schaufenster des Amts für Tourismus. Gezeigt werden Stücke, die auch am 22.,23.September von 11-18 Uhr im Straubinger Schlosshof zu kaufen sein werden.
In diesem Jahr feiern die Orginasatoren einen runden Geburtstag,der Markt findet zum 20.Mal statt.
Initiator Martin Waubke hat in seinem Archiv gestöbert.In dem Blog http://martinwaubke.blogspot.com/ werden die Märkte im Laufe von 20 Jahren ( mit den beiden Vorläufern auf Schloss Steinach)bis zu dem Markt in diesem Jahr vorgestellt.
An die 60 professionelle Kunsthandwerker und Künstler aus ganz Deutschland und dem Ausland(Tschechien, Ungarn, Österreich) bieten auf dem Markt ihre Ware an. Es gibt eine reiche Auswahl an Keramik, Glas und Metall, Schmuck verschiedenster Spielart, Bilder, Pflanzen, Naturseifen.
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr kommt Thomas Benirschke in diesem Jahr wieder mit seiner „Zaubertöpferscheibe“. Sie ist aus Fundstücken, Relikten und Scherben gebaut. Das Zaubern geht so: Kinder zeichnen ihre Entwürfe auf. Diese werden dann gemeinsam mit Thomas Benirschke an der Töpferscheibe gedreht. Die Werke können mitgenommen und später gebrannt werden.
An beiden Tagen singt David Mages als Bayerwaldzigeuner solo BossaNovaHighlights von Jobim, italienische Lieder von Angelo Branduardi, Klassiker aus vergangenen Tagen, sowie gesammelte Schätze aus aller Welt Mit Gitarre, Akkordeon, Saxophon, indischen Flöten und Gesang begleitet er den Markt. Zusammen mit seiner Frau Katrin wird er auch einige gefühlvolle Nummern aus dem Programm von „Sparks of Joy“ präsentieren.
Am Samstag kommt Andrea Hardy ,Weltrekordlerin im Einradfahren. Als Clownin Maxi wird sie durch walk acts mit Jonglagen, Zaubereien und Situationsspielereien das Publikum unterhalten.
Rotglühende Kunstwerke
Raku, eine ursprünglich japanische Brenntechnik, führt der gebürtige Tscheche Otokar Sliva vor. Rotglühend holt er seine Kunstwerke aus seinem Ofen. Überraschend sind die Ergebnisse, jedes Stück ist anders.
Birgit Lorenz malt in Zusammenarbeit mit dem Publikum moderne fröhliche Bilder
Andreas Zimmermann arbeitet an einer historischen Drechselmaschine
Maik Thymer fertigt aus alten Münzen Schmuck, indem er das Motiv auf der Münze mit einer kleinen Handsäge freilegt.
Bei Artur Konnert können Kinder an einem Goldschmiedetisch Schmuckschmieden.
Erich Niemeier zeigt ,wie Messer entstehen.
Ruth Hartung zeigt auf dem Markt, wie sie lebensgroße Einzelobjekte aus Keramik in der Aufbautechnik anfertigt.
Nach alter traditioneller Handwerkskunst formt Achim Gerick an der „Lampe“kunstvoll gestaltete Glasperlen aus venezianischen Muranoglasstäben.Der Eintritt für Erwachsene beträgt 1,50 Euro. Für Kinder unter 12 Jahren ist er frei. Mehr Informationen gibt es auch im Internet unter www.heusingerwaubke.de

Donnerstag, 23. August 2007

spontane Gedanken zu Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt

noch 32 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.

In diesem Jahr ist es bereits der 20.Markt.
Anlässlich des 20 jährigen Jubiläums trat ich an Leute heran, die unseren Markt im Laufe der Jahre begleitet haben.
Meine Frage dabei war, wie sie den Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Laufe der Jahre erlebt haben?
Über einige Jahre hinweg hat die Fotografin Susanne Fesl für uns auf dem Markt fotografiert. Auf ihren Fotos sind Arbeiten der Aussteller , Eindrücke vom Platz, schöne Momente, Begegnungen von Menschen festgehalten . Manches, was auf dem Markt ist ,sehen wir erst bewußt auf Ihren Bildern im nachhinein .
Kurz vor der Abreise in den Urlaub schriebSusanne Fesl auf, was ihr spontan einfiel:

"Der erste Gedanke war, dass ich anfangs sehr enttäuscht war, als ihr den Standpunkt Stadtplatz gegen Schloss getauscht habt. Irgendwie gehörte für mich die Stadtkulisse dazu. Dann aber hat mir im Laufe der Jahre der Markt im Schlosshof immer besser gefallen und die Form die der Markt letztendlich JETZT hat , finde ich ideal.Er hat sich ja von Jahr zu Jahr verändert und jetzt finde ich ihn prima!

Der zweite Gedanke, der mir in den Sinn kam, war die Begegnung mit einigen Schaustellern, die nach Jahren immer noch skeptisch mir gegenüber als Fotografin waren. Dabei gabs oft böse Gesichter.

Es gab aber auch ganz nette Begebenheiten, wo die Schausteller ganz froh um mich waren, z.B. in dem ich Sie kurz am Stand vertreten durfte, damit sie schnell zum Bieseln konnten...!"

Fotos von Susanne Fesl am Markt 2006

im Gespräch
Thomas Benirschke an seiner Zaubertöpferscheibe
Kindertöpfern

Dienstag, 21. August 2007

18.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt 2005

noch 34 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
18.Straubinger Töpfer-und Kunsthandwerkermarkt,24.,25.September 2005.
Als Marktthema hatten wir "Kunsthandwerk und Feuer".
Ein Bericht dazu ist auf unserer Site www.heusingerwaubke.de . Hier in dem Blog ist der Zeitungsartikel unter dem Label Marktthemen .

Unsere Karte




Bericht über den Markt ,der am Montag den 26.September 2005 im Straubinger Tagblatt erschien

hier nochmal der Text des Zeitungsartikels, da er auf den Fotos schlecht zu lesen ist:

Farbenfrohe Keramiken - ein Anziehungspunkt beim Rundgang im Schlosshof. (Fotos: pen)
18. Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Schlosshof

Das Thermometer klettert auf über 1000 Grad. Otokar Sliva setzt den Schutzhelm auf und zieht die feuerfesten Handschuhe an. Dann langt er tief in die heiße Metalltonne, "in der seine Tonfiguren langsam erhitztwurden, holt die rotglühenden Stücke heraus und wirft sie in eine andere Tonne, die mit Stroh gefüllt ist. Flammen lodern auf, der Deckel wird geschlossen. Rauch quillt hervor und
hüllt die Zuschauer ein, die dem feurigen Spektakel fasziniert zuschauen. Otokar Slivas Brenntechnik Raku war am Wochenende eine der Attraktionen am Töpfer- und Handwerkermarkt im Schlosshof. Sobald der gebürtige Tscheche. der seit 20 Jahren im österreichischen Burgenland lebt,seine archaische Werkstatt in Gang setzte, war ihm ein staunendes Publikum sicher. Feuer war das große Thema beim 18. Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt. Nicht weit entfernt von Sliva, der zum ersten Mal nach Straubing gekommen war, standen Amboss und Esse von Künstlerschmied Wolfgang Ax und der Bunsenbrenner von Achim Gerick, der bunte Glasperlen drehte. Hohe Türme aus tönernen Miniaturbausteinen gehörten ebenfalls zum Thema Feuer: Sie werden in Meilern gebrannt und sind wie man sofort sah ein beliebtes Spielmaterial für große und kleine Kinder. Seit Jahren ist der Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt ein Publikumsmagnet. Wer das Besondere sucht, wird hier fündig. Das sieht auch Bürgermeister Hans Vicari so, der am Samstag bei einem Rundgang mit den Organisatoren von einer "großen Bereicherung für die Stadt".sprach.
Um diesem Ruf gerecht zu werden, setzten die Veranstalter auch diesmal auf eine große Bandbreite bei denFieranten. Über 50 Aussteller aus ganz Deutschland und darüber hinaus boten am Samstag und Sonntag eine reichhaltige Auswahl an Kunsthandwerklichem an. Und das Publikum genoss bei herbstlichem Kaiserwetter den Rundgang durch den schönen Innenhof des Herzogschlosses.
Da gab es das klassische Kaffeehaferl "mit Namen drauf ebenso zu kaufen wie in den Modefarben grün und orange leuchtende Teller und Schüsseln sowie Dosen mit liebevollkitschig verzierten Deckeln, Modeschmuck, farbenfrohe Filzstoffe, knuddelige Teddybären, lustige Marionetten, zarte Glaskugeln und noch vieles mehr - für jeden Besucher war etwas dabei. Wie immer bereicherten mehrere Musikgruppen aus der Region das Markttreiben: das Straubinger Musikantendepot, David Mages und Brigitte Graycastle. Ein abwechslungsreiches Programm gab es auch für die Kinder.
Sie durften aus einem Drahtgitter einen bunten Drachen entstehen lassen, Drachenaugen aus Weidenruten basteln und schmückende Ketten aus Kastanien auffädeln.
- pen
-
- Bildunterschriften :Farbenfrohe Keramiken- ein Anziehungspunkt beim Rundgang im Schlosshof

Liebe auf den ersten Blick: die kleine Lisa und Marionettenbär September
Glasermeister Achim Gerick bei seinem Hobby: Er formt bunte Glasperlen mit dem Bunsenbrenner.
Zarte Glasschönheiten.

Begeistert von den Rakuskulpturen von Otokar Sliva(l.):Bürgermeister Hans Vicari und Organisatorin Katharina Heusinger.

Skurrile Tierfiguren :Wer das Besondere liebt, für den ist der Straubinger Markt ein muss. -Einen Drachen basteln und Kastanienketten auffädeln: Kindern wurde es ganz bestimmt nicht langweilig.

Montag, 20. August 2007

Einstimmen auf den 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt

noch 35 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Impressionen, Fotos:
bei Arthur Konnerth www.goldschmieden.de können Kinder oder auch Erwachsene Schmuck schmieden.
bei der Zaubertöpferscheibe sitzt man auf der langen Bank oder kann auch an der Kurbel drehen.gelb rot grün ist das Geschirr von Dagmar Reinecke aus RegensburgOkarinas, Birnenflöten von Arpad Takacs aus Budapest sind bei Kindern beliebt.Geschirr von Katharina Heusinger www.heusingerwaubke.de mit einem prächtigen Herbststrauss

Sonntag, 19. August 2007

Fundstücke vom Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt

noch 36 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Gestern brachte mir meine Mutter einen ganzen Ordner mit Sachen zum Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt.
Und einiges fand ich darunter , was ich bisher vergeblich suchte .
Die Druckvorlage für das Plakat vom Stadtturm in einem eher kitschigen Bilderrahmen, , Zeitungsberichte über die Märkte, aber auch Arbeiten von mir aus dem Werkunterricht in der 3. Klasse und einiges andere mehr.
Wie soll ich das alles ordnen, wie sortieren, daß ich es wiederfinde ?

Freitag, 17. August 2007

" Wie im Theater"

noch 38 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.

Seit 2002 bearbeiten wir jedes Jahr ein Marktthema und stellen Kunsthandwerk unter einem anderen Blickwinkel vor.

Im Jahr 2006 bearbeiteten wir das Thema " Wie im Theater".
Der Artikel erschien am 21. Septmber 2006 im Straubinger Tagblatt.
Hier der Text vom Artikel nochmal, da er schlecht zu lesen ist:
Wie im Theater
Zuschauen kann inspirierend oder auch entspannend sein, es kann unterhaltsam oder auch sehr informativ sein. Am 23. und 24. September ist im Straubinger Schlosshof. ein Feuerwerk von Ideen und Talenten zu sehen. Kunsthandwerker zeichnet handwerkliche Beherrschung des Materials, ein eigenständiger Formwille, die Fähigkeit Ideen bis zum fertigen Stück zu realisieren, aus. Durch Zuschauen und im Gespräch mit den Meistern ihres Fachs lernen die Besucher die lebendige Seite des Kunsthandwerks kennen. Am Samstag 23., und Sonntag 24.September jeweils von 11-18Uhr findet im Straubinger Schlosshof der 19.Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt statt. An die 60 Kunsthandwerker aus ganz Deutschland und dem Ausland(Großbritannien, Ungarn, Österreich) zeigen ihre Arbeiten. Mehr Informationen unter www.heusingerwaubke.de

Zaubershow mit Töpferscheibe
Das Zaubern geht so. Kinder machen ihre eigenen Entwürfe. Diese werden an einer mobilen, Handkurbelbetriebenen Töpferscheibe vierhändig gedreht. Die Werke aus Ton können auf Wunsch gebrannt werden. Der Töpfergeselle, dipl. Keramikdesigner und Künstler Thomas Benirschke hat seine Zaubermaschine aus Fundstücken, Relikten und Scherben gebaut, sie ist sehr, sehr lang.
Die Drehwerkzeuge sind unter anderem eine Scheckkarte, ein Wildschweinzahn und das Schulterblatt eines Rehs.
„Aus der Fläche steigt die Form in den Raum“, das sei das Grundprinzip, erklärt Thomas Benirschke. Für die Kinder sei die Arbeit mit Ton ein wunderbar sinnliches Erlebnis. Außerdem würden Konzentration und Feinmotorik gefördert, abgesehen von dem Erfolgserlebnis, dass die eigenen Hände so etwas Schönes schaffen können.

Fire-show
Mit Feuer und beißendem Rauch zeigt Barbora Slivova die Technik des Rakubrandes. Die Keramikstücke werden glasiert und dann in den Gasbrennofen eingesetzt und dann heißt es Warten. Warten darauf, dass der Ofen die gewünschte Endtemperatur erreicht. Dann kommt der kurze Auftritt der rotglühenden Keramikstücke. Der Akteur ist unter der Feuerschutzkleidung (Schürze, Handschuhe, Helm) nicht mehr zu erkennen. Er öffnet den Ofen, nimmt mit einer langen Zange vorsichtig die rotglühenden, zerbrechlichen Stücke und legt sie in die vorbereitete Tonne und deckt sie mit nassen Sägespänen ab. Jetzt bricht die auflodernde Flamme immer wieder durch. Deckel drauf – die Flamme ist erstickt – jetzt sucht sich dicker beißender Qualm seinen Weg aus allen Ritzen. Wieder Warten. Warten, dass der Rauch aus dem Keramikscherben den Sauerstoff rauszieht (=Reduktion) und dieser Vorgang durch die Abkühlung zum Stillstand kommt. Die Stücke werden gewaschen und zeigen sich in überraschendem Glanz und Farben. Zuschauer oft in ganzen Trauben, mal in gebührendem Abstand, aber auch ganz nah begleiten dieses Schauspiel mit bewundernden Ah und Oh-Rufen und Applaus .

Bild mit Einflüssen – interaktives Malen
Birgit Lorenz lässt mitten auf dem Markt ein Bild entstehen – angefangen vom Aufspannen der Leinwand auf den Rahmen bis hin zur Fertigstellung, soweit dies zeitlich möglich ist.
Das Bild hat eine Größe von 150 x 50cm. So dass es auch aus der Entfernung gut zu sehen ist. Meistens gibt es eine originellen Bildtitel, der sichtbar in das Bild geschrieben wird und über diesen komme ich immer ins Gespräch mit den Besuchern. Meinungen und Ideen der Umstehenden arbeite ich mit ein, so dass spontane und witzige Ergebnisse entstehen. Die Zuschauer sind am Werk mitbeteiligt, indem ich Ihre Kommentare direkt ins Bild schreibe. Die Kinder dürfen Farben aussuchen oder auch etwas mitmalen.

Nach alter traditioneller Handwerkskunst schafft Achim Gerick kunstvoll gestaltete Glasperlen. Dabei verwendet er venezianische Muranoglasstäbe, die es in vielen Farben gibt. Daraus entstehen Glasperlenunikate in reicher Vielfalt.

Hühner einmal anders
Ruth Hartung zeigt auf dem Markt wie sie lebensgroße Einzelobjekte aus Keramik fertigt. In diesem Fall ist es ein Huhn für den Garten.

Kiki Sting, arbeitet als Freiformschmiedin nach eigenen Ideen und Entwürfen. In ihrer Werkstatt arbeitet sie mit dem Federhammer und Muskelkraft, auf dem Markt in Straubing an der Feldesse.. Ihr Schwerpunkt sind schöne, dekorative Dinge für den Garten. Aus ihrer Leidenschaft für bewegliche Objekte, sind die Windspiele entstanden. Dabei fasziniert sie vor allem der Gegensatz der Schwere des Metalls zur Leichtigkeit, mit der es sich bei kleinen Luftzügen schon bewegt.

Kunsthandwerk und Feuer

noch 38 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Seit 2002 bearbeiten wir jedes Jahr ein Marktthema und stellen Kunsthandwerk unter einem anderen Blickwinkel vor.
Im Jahr 2005 bearbeiteten wir das Thema Kunsthandwerk und Feuer.
Beschrieben sind im Text und auf den Fotos Arbeiten von Ausstellern am Straubinger Töpfer- und kunsthandwerkermarkt.
Der Artikel erschien im Straubinger Tagblatt am 21.September 2005
hier nochmal der Text vom Zeitungsartikel, da er auf den beiden Fotos schlecht zu lesen ist:
Kunsthandwerk und Feuer

Kaum ein anderes Wort lässt soviel widersprüchliche Assoziationen vor unserem geistigen Auge entstehen wie das Wort Feuer. Auf der einen Seite bedeutet Feuer Licht, Wärme, Kraft, Liebe und Inspiration, auf der anderen Gefahr, Verwüstung, Strafe, Krieg und Vernichtung. Feuer als Herrschaftssymbol der Götter und wesentliche Grundlage der kulturellen Entwicklungsgeschichte des Menschen verfügt über eine diabolische Macht.
„Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht,“ schreibt Friedrich Schiller im Gedicht von der Glocke,“ doch furchtbar wird die Himmelskraft, wenn sie der Fessel sich entrafft.“
In der griechischen Mythologie war Hephaistos der Hüter des göttlichen, vor allem nutzbaren Feuers. In seiner Schmiede, die man unter Tage, auch am Ätna, vermutete, schuf der von Geburt an lahme Gott der Sage nach das Zepter des Agamemnon, die Rüstung des Achill und den Wagen des Sonnengottes Helios. Feuer kam demnach sowohl bei der kunstreichen Herstellung von imperialem Prunkgeschirr als auch beim Schmieden von Waffen zum Einsatz und verweist somit bereits auf seine nicht nur symbolische Verwendung im Kriegsgeschehen. Der Titan Prometheus, welcher als Schöpfer, Wohltäter und Kultur(=Feuer)bringer der Menschen gilt, stahl das göttliche Feuer, indem er den Schaft eines Riesenfenchels an den vorbeifahrenden Sonnenwagen hielt. Zur Strafe wurde er an den Kaukasus geschmiedet, wo täglich ein Adler an seiner Leber fraß, bis Herakles den Vogel schließlich tötete.

Charles Darwin hielt das Feuer für die „größte Entdeckung, die jemals von Menschen mit Ausnahme der Sprache gemacht wurde“, eine Entdeckung, die letztlich „älter als der Anbruch der Geschichte“ sei. Tatsache ist, dass die Domestizierung des Feuers im eigentlichen Sinne den Augenblick der Menschwerdung markiert. Denn erst durch die Fähigkeit zur Bändigung und Nutzung des Feuers unterscheidet sich der Mensch vom Tier. Hier beginnt die Kultur.
Die Fähigkeit zur Bändigung und Nutzung des Feuers ist auch in vielen Bereichen des Kunsthandwerks notwendig.
Am Samstag 24., und Sonntag 25.September findet im Straubinger Schlosshof der 18.Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt statt. An die 60 Kunsthandwerker aus ganz Deutschland und zwei aus dem näheren Ausland zeigen ihre Arbeiten. Mehr Informationen unter www.heusingerwaubke.de

Meilerbrand
Die aus Lehm hergestellten und getrockneten Ziegelsteine werden so aufgeschichtet, dass unten eine Feuergasse entsteht in der das Brennmaterial verbrennt Etwa einen Tag lang wird mit kleiner Flamme das Restwasser ausgetrieben und am zweiten Tag wird so lange gefeuert, bis alle Ziegel gebrannt sind. Nach zwei Tagen Abkühlzeit kann der Meiler aufgebrochen werden und der Ziegel erscheint in vielen gelben, roten und schwarzen Farbtönen.
Diese einfache Ziegelbrandtechnik nennt man Meilerbrand. Michael Wolf brennt Miniaturziegel in dieser alten Brenntechnik. Sie sind zum Spielen und Bauen nicht nur für Kinder geeignet.





Raku
Diese Brenntechnik stammt aus Japan aus dem 16.Jh.. Sie ist deutlich geprägt vom direkten Einsetzen und Ausnehmen der Stücke aus einem rotglühenden Ofen. Man verwendet lange Zangen, um die Stücke in den Ofen zu stellen bzw. aus dem Ofen zu nehmen. Das Brennen kann bis zu einer Stunde dauern. Sind die Glasuren ausgeschmolzen, werden die Stücke aus dem Ofen genommen Heute wird die Brenntechnik des Raku gerne bei Skulpturen angewendet. Otokar Sliva, der am Straubinger Töpfer-und Kunsthandwerkermarkt den Rakubrand vorführt.
Rotglühend zieht er seine Kunstwerke aus dem Ofen. Zum Nachreduzieren kommen sie in Tonnen, die mit Sägemehl, Stroh oder Öl gefüllt sind. Flammen lodern auf und er legt dann den Deckel auf die Tonne. Das Feuer erstickt und raucht nach .



Glasblasen
Im Feuer des Glasbrenners entstehen die fantasievollen schwebenden Objekte der Würzburger Glaskünstlerin Karin Nenz und ihr manuell gefertigter attraktiver Glasschmuck. Erst durch die Einwirkung von Feuer und Hitze wird das kristalline Glas weich und formbar. Im Straubinger Schlosshof zeigt die Glaserei Gerick das Glasblasen.

Kunstschmiede
Der Kunstschmied Wolfgang Ax erhitzt mit seinem 300 Jahre alten Blasebalg das Kohlefeuer, bis es heiß genug ist, dass er das rotglühende Eisen formen kann.
Zum Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Straubinger Schlosshof bringt er Amboss und Esse mit und zeigt wie er aus dicken Eisenstangen Knoten formt. Er bringt auch geschmiedete Figuren mit, die man erwerben kann.

Feng Shui: Energie und Harmonie der Objekte

noch 38 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Seit 2002 bearbeiten wir jedes Jahr ein Marktthema und stellen Kunsthandwerk unter einem anderen Blickwinkel vor.
Im Jahr 2004 bearbeiteten wir das Thema Feng Shui und Kunsthandwerk.
Fotos kamen von uns oder Ausstellern des Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes.
Feng Shui Beraterin Ursula Schmidt verfaßte den Artikel .


hier nochmal der Text vom Artikel, da er auf den Fotos schlecht zu lesen ist:

Kunsthandwerk und Feng Shui — positive Schwingung und gelebte Harmonie-


Nach Feng Shui, der fernöstlichen Harmonielehre, kann alles, das uns umgibt, auf verschiedenen Ebenen wahrgenommen werden: der materiellen, geistig seelischen und der symbolischen Ebene. Feng Shui Beraterin Ursula Schmidt aus Bogen meint ,dabei spielen die feinstofflichen Schwingungen, die Energie und die Harmonie der Objekte, mit denen sich der Mensch bewusst oder unbewusst umgibt, eine entscheidende Rolle in allen Ebenen. Mensch und Raum befinden sich in ständigem wechselseitigem Austausch. So spiegelt sich einerseits unser momentaner Zustand in unserem Lebensraum, aber andererseits werden wir auch vom Raum und allem, was uns darin begegnet, beeinflusst.
Deshalb kommt der Kunst im Lebensraum des Menschen eine große Bedeutung für dessen Wohlgefühl zu.
In Kunst und Handwerk bringt der Künstler seine ganz persönliche Schwingung in seine Arbeit ein. Und dies ist in seinen Werken spürbar. Die Liebe zum Erschaffen, zu Material und Form wird sich unweigerlich auf den Betrachter übertragen. Material, Form und Farbe ordnen zudem jedes Objekt den fünf Elementen Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz zu und treten dadurch auch mit den persönlichen Elementen des Menschen in Resonanz. Wir spüren das, wenn wir sagen, wir fühlen uns an einem Ort,, in unserem Element“!
Jedes Objekt hat auch einen Symbolgehalt, der von den individuellen Assoziationen sowohl des Einzelnen als auch ganzer Gruppen und der Verbindung zu religiösen oder weltlichen Traditionen bestimmt wird. So werden auch den fünf Elementen im Feng Shui symbolisch bestimmte Farben, Formen, Materialien zugeordnet. Äußere Harmonie entsteht durch das positive Zusammenspiel der Elemente, durch harmonische Form- und Farbgebung. Innere Harmonie entsteht durch das bewusste Gestalten mit Dingen, die positive Gefühle im Menschen auslösen. Die täglich unbewusst aufgenommenen Schwingungen durch unsere Umgebung haben einen ungeahnt großen Einfluss auf unser Wohlbefinden.
Gutes Feng Shui beginnt deshalb mit der bewussten Auseinandersetzung mit den Dingen in unserer Umgebung. Von Gegenständen, die uns nicht wirklich Wohlbefinden schenken sollten wir uns ohne Reue trennen. Dies schafft auch ein neues Wertebewusstsein. Weniger ist manchmal mehr. Bevor man sich für ein Objekt entscheidet, sollte man es nicht nur mit den Augen, sonder auch mit dem Herzen betrachten. Aus einer handgefertigten Keramiktasse, die mit viel Liebe geschaffen wurde und die schon beim Betrachten innere Wärme auslöst, ist der morgendliche Tee für Körper, Seele und Geist gleichermaßen energetisierend.
Usula Schmidt (Feng Shui-Beraterin).
Am kommenden Samstag und Sonntag findet der 17.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt statt. Über 50 Kunsthandwerker aus ganz Deutschland stellen im Straubinger Schlosshof aus. Ursula Schmidt

Bildunterschriften zu den Elementen:


Holz ist das einzige Element, dem Lebensenergie innewohnt. Repräsentiert wird das Element nicht nur durch Pflanzen. Auch die Farbe Grün, aufstrebende, zylindrische Formen und Objekte aus diesem Material drücken diese lebendige, bewegliche Kraft aus.
Peter Mühl, Stallwang

Feuer in Form von Licht und Farbe tut dem menschlichen Auge sowohl innerhalb des Hauses als auch in Garten und Landschaft wohl. Lichtobjekte, dreieckige spitze Formen und die Farbe Rot beleben und lösen Begeisterung und Lebensfreude aus.
Dagmar Reinecke, Regensburg

Erde Erdige Dinge wie Keramik oder Steine erinnern uns ebenso wie erdige Farben (gelb, ocker, braun) an unsere Mutter Erde, die uns nährt und erhält. Neben den Früchten der Erde wirken besonders die fülligen, bauchigen Formen, flache Schalen und viereckige Gegenstände „erdverbunden“.
Martin Waubke, Steinach


Metall als beliebtes formbares Material in der Kunst steht als Element für die klare Struktur des Lebens, die Ordnung und die Stärke. Neben dem Werkstoff Metall werden diesem Element auch die Farben Weiß, Silber und Anthrazit und die runde Form zugeordnet. Metallobjekte, besonders aus Eisen beeinflussen zudem das umgebende Erdmagnetfeld.
Johann G. Schubnell, Parkstetten


Wasser ist als ein Element bekannt, das anpassungsfähig, mal beruhigend, mal belebend und lebensnotwendig aber auch manchmal bedrohlich ist. Im Feng Shui spielt es für den Wohlstand- den Fluss der Energie und des Geldes eine wichtige Rolle. Für dieses Element stehen alle Wasserobjekte, unregelmäßige Formgebung, die Farbe Blau und das Material Glas.
Karin Nenz, Würzburg

"Weiß ist nicht gleich weiß"

noch 38 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Marktthemen Seit 2002 bearbeiten wir jedes Jahr ein Marktthema und stellen Kunsthandwerk unter einem anderen Blickwinkel vor.
Im Jahr 2003 hatten wir das Marktthema "Weiß ist nicht gleich weiß".
Aussteller vom Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt schickten auf unsere Bitte hin uns Arbeiten zu. Der Fotograf fotografierte sie für uns .

Am 11. September 2003 erschien im Straubinger Tagblatt der Artikel "Weiß ist nicht gleich weiß"

der Text im Artikel nochmal, da er schlecht zu lesen ist:

Weiß ist nicht gleich Weiß
Weiß ist die Farbe von Eis und Schnee. Sie gilt gemeinhin als unbunte, neutrale Farbe. Dennoch gibt es unglaublich viele Weißabstufungen. Wer also glaubt, dass es nur ein Weiß gibt, der irrt. Rund 60 unterschiedliche Bezeichnungen finden sich in der Fachliteratur zu „Weiß“, z.B. alabasterweiß,.blütenweiß, creme-weiß, kalkweiß, muschelweiß, porzellanweiß, kreideweiß, schneeweiß, wollweiß. Die unterschiedlichen Abtönungen verändern die Wirkung der Farbe
Weiße Interieurs sind kühl und ruhig. Zugleich ist es eine Herausforderung, in weißen Räumen zu wohnen, kompromisslos und enthüllend – eine vollkommen weiße Einrichtung ist nicht die einfache Lösung für die man sie vielleicht hält.
In solch reiner Umgebung fallen Strukturen sehr ins Gewicht – eine gute Gelegenheit also, sich mit dem Erscheinungsbild verschiedenartiger Gewebe und Oberflächen näher zu befassen. Man denke nur an durchscheinendes Glas, harte Flusskiesel, filigrane Spitzen und flauschigen Teddybärenplüsch. Gedanken von Tricia Guild ( international bekannt durch zahlreiche Bücher über Wohnen) zu „Weiß“ :
Weiß ist eine wichtige alte Farbe. Alltäglich und dynamisch zugleich, ist es im Westen die traditionelle Farbe für Hochzeitskleider, ein Symbol der Reinheit und Unschuld. Als Farbe der Geister und Gespenster wird Weiß in Asien zum Zeichen der Trauer getragen, während in Afrika weiße Farbe an Behausungen Unheil fernhält.
Weiß ist ein natürlicher Hintergrund für andere Farben. Mit Weiß kombiniert wirkt praktisch jede andere Farbe frischer.
Am Wochenende 20.,21.September kommen die Schöpfer dieser Sachen zusammen mit anderen zum Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Straubinger Schloßhof.

Bildunterschriften:
Espressotassen von Bernhard Noe
Mit aufgemalten Aphorismen und Zitaten.

Papiermuscheln von Ina Zeller-Bleil
Papier - genau der Werkstoff um die filigrane Schönheit von Muscheln darzustellen. Die zartstrukturierte Oberfläche, die transparent und von Lebenslinien durchzogen scheint - die schmale Öffnung, die verborgene Schätze erahnen lässt.

Tischdecke
Gewebt aus Baumwolle von Carola Lanzendörfer, in der Grundbindungsart Köper, der durch seinen Gratwechsel Quadrate und Rechtecke bildet.
Die durchbrochene Borte ist handgeknüpftes Makramee von einer Guarayo-Indianerin aus Bolivien.

Lichter von Martin Waubke
aus weißem Ton, fein ausgeschnitten

Holzdeckelgefäß, oval
Gefäß mit Drehrille und Craqueléeglasur von Susanne Möhle.
Deckel aus braunkerniger Buche mit einem Griff aus Bancstazapfen von Jörg Degenhardt.

Obstschale von Stefan Lenke
Weißes, opakes Flachglas zur Obstschale gebogen - Unterseite geriffelt.

Perlenkette und Ohrhänger von Carola Fiedler
Weiße Papierperlen mit Blattgold verziert

Zimmerbrunnen von Katharina Heusinger
Dekoriert mit Rollstempel, weiß glasiert

„Feine Steine“ von Barbara Härting
Verwitterter Flusskiesel mit Eidechse im Relief.

Am besten schmeckt es aus der Lieblingstasse

noch 38 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
Marktthemen
Seit 2002 bearbeiten wir jedes Jahr ein Marktthema und stellen Kunsthandwerk unter einem anderen Blickwinkel vor.
Am 19.September 2002 erschien die Sonderseite "am besten schmeckt es aus der Lieblingstasse".
Wir hatten Aussteller vom Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt gebeten, uns gute Fotos oder Tassen zuzuschicken.
Wir hatten 2 gute Fotos vorliegen. Ein Fotograf, der professionell Produkte fotografiert, kam zu uns in die Werkstatt und fotografierte für uns die Tassen.





Der Text vom Artikel kommt hier nochmal, da er schlecht zu lesen ist:

Marktthema 2002
Am Besten schmeckt es aus der Lieblingstasse
Tassen der Töpfer: Etwas Besonderes für jeden Tag
Gemeinsam ist bei diesen Tassen das Individuelle. Es ist spürbar, daß sie von Hand hergestellt sind. So kann man oft sehen, wie der Daumen des Töpfers den Henkel an die Tasse gedrückt hat. JedeTasse hat ihre eigene Ausstrahlung und ihren unterschiedlichen Verwendungszweck. Die eine ist gedacht als einzelne, besondere Tasse, die andere kauft man gleich als Set. Die eine ist als Frühstücksmilchkaffeetasse gedacht, mit knapp einem halben Liter Inhalt, die andere für den kleinen Espresso. Zur einen braucht man eine Teekanne, zur anderen Unterteller und Kuchenteller. Häufig hat man eine Lieblingstasse die den eigenen Trinkgewohnheiten angepaßt ist. Man weiß dann schon, wieviel hineinpaßt und ob man wie immer ein zwei oder drei Tassen voll trinkt. Gerade auch in Gruppen, z.B. bei der Arbeit stellt das ein Stück Individualität dar. Man kann seinen Platz mit der Tasse besetzen und wenn auch alles drunter und drüber geht, die Tassen werden nicht vertauscht. Sie ist ein Stück Privatheit und gibt Sicherheit.
Am kommenden Wochenende sind die Schöpfer dieser Tassen zusammen mit anderen Kunsthandwerkern, auf dem Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Straubinger Schlosshof. Originale im Schaufenster des Verkehrsamtes in Straubing..

Bildunterschriften:

Porzellantasse mit Fisch
Zwei Porzellandesignerinnen fertigen im Team Kleinstserien und Einzelstücke. Sie legen dabei besonderen Wert auf raffinierte Details und genußvolle Dekore, wie hier z.B. die Henkel, die als Fische gestaltet sind und die Tassenwand durchdringen. Porzellanatelier Krause und Stölzel aus Halle - reduzierend gebranntes Weichporzellan.
Unterglasurdekoration Kobaltblau und Aufglasur.

Hohe Tasse und Kindertasse mit Punkten "Hohe Tassen", "Kindertassen" mit Unterteller und Kuchenteller Erika Pfeiffer-Paulus, Nürnberg.

Marmorierte Tasse (erdfarben)
Bei dieser Tasse wird verschiedenfarbiger Ton zusammen verdreht. Es ensteht dadurch
die Spiralbewegung, die außen sichtbar bleibt. Die Tasse wird innen und am Trinkrand glasiert um sie für den täglichen Gebrauch einsatzfähig zu machen. Gottfried Obermeier, Windberg. Steinzeug, marmorierter Ton

Blumentasse
Sie erzeugt den Eindruck von Blüten in flirrendem Sonnenlicht, deren Kelch sich öffnet, um daraus zu trinken. Lidwina Scherrer und Pat Bennett, Kasendorf. Steinzeug, geritzt und bemalt

Bunte Tasse
Die Form der Tasse bleibt gleich, allein die Glasur leuchtet in allen Regenbogenfarben, Außen unifarben und innen tanzen die Farben bunt miteinander-durcheinander.
Gabi Winterl, München. Starke bunte Farben, Glasur innen in mehreren Farben marmoriert.

Zebratasse
Papierschablonen decken die weißen Felder ab, auf die freibleibenden Flächen wird schwarze Engobe aufgetragen. Bernhard Noe, Thurnau.

Künstlertasse
Die Kunststudentin Simone Hamann findet das Malen auf einem gewölbten Untergrund
als schwierig und doch spannend.
Zusammenarbeit von Martin Waubke, Keramiker, Steinach und Simone Hamann,
Kunststudentin, München

Frühstückstasse
Diese Tasse wurde extra für eine Frühstückspension entwickelt. Katharina Heusinger, Steinach. Tasse mit UnterteIler, bemalt in der Fayencetechnik

Donnerstag, 16. August 2007

17.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt 2004

noch 39 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.
In der Rückschau sind wir jetzt beim 17.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt,
25.,26.September 2004.
Das Marktthema war Fengshui, der Artikel dazu erschien im Straubinger Tagblatt am 22.September 2004: Energie und Harmonie der Objekte.
Auf unserer Website www.heusingerwaubke.de ist eine Zusammenfassung davon.
Unsere Karte zu dem Markt


Bericht im Straubinger Tagblatt am Montag ,27.September 2004

Hier der Text nochmal, da er auf den Fotos schlecht zu lesen ist.

17. Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Schlosshof
Kreativität mit persönlichem Stil
Handwerkskunst vom Feinsten zog wieder tausende Besucher an

"Ich komme Immer wieder gerne nach Straubing. Es ist einfach eine ganz besondere Atmosphäre hier", schwärmt Detlef Schmelz aus Hermutshausen, der seit Jahren seine Pendelmarionetten auf dem Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt ausstellt. Das schöne Ambiente im Innenhof des Herzogschlosses wissen auch seine etwa 50 Kollegen zu schätzen, die hier am Wochenende wieder einen Querschnitt ihrer Handwerkskunst zeigten.
Der Markt hat in Fachkreisen einen guten Ruf, bis aus dem Hamburger und Berliner Raum sowie
aus Budapest kamen die Aussteller. Stände voll exotischer Eisenskulpturen mit bunten Glasstein-Einsätzen, traditionelle und moderne Keramikware in allen Variationen, Hüte aus Filz, Schmuckstücke aus Glas, Papierkunst, Marionetten, Teddybären, und, und, und: Das abwechslungsreiche Angebot des Marktes honorierten bis Sonntag- abend tausende Gäste mit ihrem Besuch. Dabei erwischte der Markt am Samstagvormittag einen denkbar schlechten Start, es schüttete fast pausenlos. Die Anbieter ließen sich davon jedoch die Laune nicht verderben. "Daran können wir jetzt eh nichts ändern, nur hoffen, dass es noch besser wird." Später lockerte es tatsächlich auf, doch blieb der Regenschirm für die Besucher an beiden Tagen ein wertvoller Begleiter. Auch OB Reinhold Perlak und seine Frau Helga blieben bei ihrem Eröffnungsrundgang mit den Organisatoren Martin Waubke und Katharina
Heusinger vom Regen nicht verschont. Während sich ihr Mann die Kunst des Filzens erklären ließ,
schaute sich Helga Perlak nach einem Geschenk für eine Freundin um. Sie entdeckte gleich mehrere
passende Objekte, doch der Terminplan ihres Mannes war eng, die beiden mussten weiter: "Das macht nichts. Dann habe ich einen Grund, dass ich morgen noch mal komme und mir a}les in aller Ruhe anschaue Den passenden musikalischen Rahmen für das Marktgeschehen bot der englische Liedermacher Chris Simmance mit seinen Balladen. Und während die Eltern über den Markt schlenderten, waren die Kleinen bei Astrid Häns sowie Karin und Leo Schätz gut aufgehoben, die mit ihnen Leder- und Stoffbeutel nähten oder aus Naturmaterialien Herbststäbe bastelten. Und das
Tarnkappentheater bot jede Menge Mitspielaktionen wie Seillaufen, Tellerdrehen, Diabolo spielen oder
Jonglieren. Bei der Auswahl der Aussteller legten sie großen Wert darauf, dass keine allzu ähnlichen Stücke gezeigt werden, erklärte Martin Waubke. "Handelsware gibt es bei uns nicht. Wir achten darauf, dass jeder Aussteller seine Stücke selbst herstellt, vom Entwurf bis zum fertigen Objekt." So habe jeder Aussteller seinen ganz persönlichen Stil - und der war auch heuer wieder an jedem einzelnen Stand offensichtlich.
-cla

Bildunterschriften: Vom Kaffeehaferl bis zur Suppenterrine: Liebhaber handgemachter Keramikware finden am Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt alles, was ihr Herz begehrt.

Wie wäre es mit einem Eisenfisch im Garten?

Der Töpfermarkt ist durch das bunte Kinderprogramm nicht nur für die Erwachsenen ein Erlebnis, sondern auch für die Kleinen. - Lustige Marionetten-Gesellen.

Keramikobjekte sind auch im Blumentopf eine Augenweide.

Kunstwerke aus Glassteinen- eine schöne Dekoration für das Fenster.


Dienstag, 14. August 2007

schöne scharfe Messer

noch 41 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.

Für das Schaufenster im Straubinger Verkehrsamt kam heute ein kleines Päckchen an.

Im Begleitschreiben steht die Warnung :Vorsicht beim Auspacken, sehr scharf.

Nun ich weiß schon, es sind Messer von Erich Niemeier http://www.schoene-messer.de/.
Vorsichtig gehe ich vor: Eingebettet in Recyclingchips und gut eingewickelt in Ploppfolie liegen drei schöne Messer schließlich vor mir. Mein Sohn verwendet die "Chips" gleich. Er baut oder besser gesagt, klebt mit den "Chips" ein filigranes Hausgerüst zusammen.
Fotos davon sind auch dabei. Ich scanne sie ein und stelle sie hier rein.


Jagdnicker
aus gesenkgeschmiedetem Hochleistungsstahl DIN 1.4116
Griff aus Schlangenholz, braune Lederscheide

Jagdmesser
aus rostfreiem Hochleistungsstahl BÖHLER
N690
Hohlschliff
Edelstahlbacken
Griff aus schwarz/grauem
Papiermicarta
schwarze Lederscheide

Küchenmesser "Petty"
aus rostfreiem Hochleistungsstahl
BÖHLER N690 einseitiger Schliff rechts
Griff aus braunem Leinenmicarta




Was ist nur Papiermicarta?

In einem Schreiben von letztem Jahr erklärt Erich Niemeier Micarta so: Es ist Leinen oder Papier, das mit Kunstharz unter hoher Temperatur verpresst wird.

Auf dem Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt kann man Erich Niemeier beim Arbeiten zuschauen. Man sieht, wie Messer entstehen und sicher kann man sich manche Fachbegriffe von ihm erklären lassen.

Sonntag, 12. August 2007

16.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt 2003

noch 43 Tage bis zum Beginn des 20.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes am 22.09.2007.



Der 16.Straubinger Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt fand am 20.,21. September 2003 am Schlossplatz statt.
Im Jahr 2003 war unser Marktthema "Weiß ist nicht gleich weiß"Der Artikel kam auf der Seite "Schönes Wohnen"im Straubinger Tagblatt. Auf unserer website www,heusingerwaubke.deunter Marktthema 2003 ist er mit Fotos von Arbeiten aufgeführt.
Unsere Karte:


Artikel im Straubinger Tagblatt am 22.September 2003
hier der Text des Artikels nochmal, da er auf den Fotos schlecht zu lesen ist:

Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt
Handel im Schloss. blüht wieder
Zwei Tage Kunst und Kultur im historischen Schlosshof
Die Marketender haben wieder im Schlosshof Einzug gehalten: Am Wochenende fand der schon traditionelle Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt im Innenhof des Herzogschlosses statt. Und die Aussteller mit ihren Waren haben in dem stimmungsvollen Ambiente wieder mehrere tausend Besucher angezogen, die mit Keramikkrügen, Schmuck, Blumensträußen oderMetallkunstwerken den Heimweg antreten. An die 50 Aussteller zeigten ihr Können und ein breites Spektrum an Waren, die sie an ihren Ständen liebevoll präsentierten. Kieselsteine mit filigranen Tieren und geheimnisvollen
Zeichen drauf, Keramik-Zuckerdosen mit verschiedensten Tieren und extra große
Kaffeetassen, damit auch der größte Morgenmuffel zu guter Laune kommt. Bis von Dresden, sogar von Berlin kommen die Künstler nach Straubing. "Immer wieder, denn
die Straubinger sind nicht nur gute Kunden, sondern auch überaus freundlich und nett", betont ein
Marketender. Schon ein Stammgast ist Künstlerschmied Wolfgang Ax, der am Samstagvormittag das Schmiedefeuer anschürte, in dem er wenig später das Eisen zum Glühen brachte. Für Oberbürgermeister Reinhold Perlak und seine Frau gibt es beim Eröffnungsrundgang von Ax einen Eisenknoten, als Glücksbringer. "Den geb' ich unserem
Kämmerer," scherzte der Oberbürgermeister. Perlak ließ sich nicht 'nur Kunst zeigen, sondern griff auch selbst zum Pinsel: Eine Papiertüte bemalte er in herbstlichen Farben. Dabei wurde er nicht nur von den Veranstaltern Katharina Heusinger und Martin Waubke beobachtet, sondern auch von der kleinen Charlotte, die sich die oberbürgermeisterliche Malerei ("Rot brauchen wir
auch noch!) genau angeschaut hat. Auch die Floristen weckten mit ihren Herbstkränzen und -sträußen
das Interesse der zahlreichen Besucher.Auf ein musikalisches Rahmenprogramm wurde in diesem Jahr wiederum nicht verzichtet: Rope Skiping -Steinacher Springgickerl, Cordon Blech und der Kinderchor Ittling unter der Leitung von Rosie Gahbauer sorgten im Schlosshof
für harmonische Klänge. Und die Kinder konnten entweder selber malen oder mit Artisten Jonglage
üben. -jos
Bildunterschriften: Auch die Floristen der Berufsschule III zeigten an einem Stand ihr Können.- Tonskulpturen für den Garten: Jeder Gartenbesitzer hatten eine große Auswahl
Künstlerschmied Wolfgang Ax brachte das Eisen zum Glühen. Seit vielen Jahren ist er eine Attraktion des Töpfer- und Kunsthandwerkermarktes .- Fingerspitzengefühl war beim Rahmenprogramm immer wieder gefragt.
Helga Perlak und die kleine Charlotte schauten Oberbürgermeister Reinhold Perlak genau auf die Finger, als er sich eine Papiertüte mit buntem Herbstmotiv bemalte. -Hexerl und Teuferl aus Eisen- fast zum Fürchten.